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Zahnarzt

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Atemschutz beim Zahnarzt

Heute ist es die Regel, dass viele Zahnärzte einen Atemschutz und Handschuhe tragen. Noch vor einigen Jahren war dies eine Ausnahme und nur sehr selten anzutreffen. Dabei waren die hygienischen Bedingungen schon immer die gleichen. Heute haben einige Zahnärzte zum Glück reagiert und schützen mit diesen Vorsichtsmaßnahmen zum einen sich selbst und zum anderen ihre Patienten. Dieser Schutz hat natürlich nur Bestand, wenn er zwischen den Patienten auch die Handschuhe und den Atemschutz austauscht. Tut er dies nicht, könnte er sich diese Vorsichtsmaßnahmen auch sparen. Es geht beim Zahnarzt in erster Linie um den eigenen Schutz des Arztes. Durch seine Arbeit kommt er sehr häufig mit Sekreten in Berührung. Muss er bohren, werden zudem noch winzig kleine Partikel in die Luft geschleudert. Diese möchte der Doktor natürlich nicht unbedingt einatmen. Der Atemschutz verhindert dies in diesem Fall dann. Was allerdings sehr unhöflich ist und leider keine Seltenheit ist, dass der Zahnarzt während des Beratungsgespräches den Schutz an hat. Dies wäre hier nicht notwendig und gibt einen Hauch von Arroganz. Es reicht, wenn er ihn vor der Behandlung aufsetzen würde. So würde der Patient auch sehen, dass er einen frischen Atemschutz wählt und diesen nicht schon seit längerem auf hat. All dies gibt dem Patienten wieder mehr Vertrauen in seinen Arzt. Man möchte sich gut aufgehoben fühlen und vor allem gut behandelt. Ist einem der Arzt nicht sympathisch, wird man diesen wohl kaum ein zweites Mal aufsuchen. Auch wird dieser nicht an Bekannte weiter empfohlen, im Gegenteil man warnt vor ihm. Dies können sich die Ärzte aber in der heutigen Zeit nicht mehr erlauben und versuchen alles, damit sich ihre Patienten in der Praxis wohl fühlen. Es ist erstaunlich, was solch ein kleiner Atemschutz ausmachen kann. Aber man fühlt sich allein durch dessen Anblick schon sicherer und ist der Meinung in einer sehr hygienischen Praxis zu sein.

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